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LWS-SCHMERZEN
Schmerzen der
LWS,
im
LWS-Bereich, in der
LWS-Region
Der Begriff "LWS" ist eine gängige Abkürzung
für die
Lenden
wirbelsäule.
LWS-Schmerzen sind hpts. auf ein sog. LW
S-Synd
rom zurückzuführen
| Die LWS befindet sich
zwischen
Brustwirbelsäule
und
Kreuzbein und
besteht normalerweise aus 5
Lende
nwirbeln, mit physiologisch (= normal,
natürlich) nach vorn gewölbter Krümmung (Lordose). |
 |
Vertebragene (= wirbelsäulenbedingter) Ursachen für (chronische)
LWS-Schmerzen:
Degenerative Veränderungen
(= durch Abnutzung hervorgerufen)
-
Bandscheibenschäden (Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall)
- ligamentäre Insuffizienz (=
Funktionsstörung von Haltebändern)
- Störung der gelenkigen
Wirbelverbindungen
- knöcherne Veränderungen
(Randzacken,
Knochen
wulste usw.)
Mißbildungen
-
angeborene (z.B. Spina bifida, Blockwirbel, Keilwirbel)
-
Wachstumsstörung (z.B.
Skoliose,
Morbus
Scheuermann)
Entzündliche Erkrankungen
-
Rheumatischer Formenkreis (z.B.
Polymyalgia,
Morbus Bechterew)
-
Infektionserkrankungen (Spondylitis
z.B. durch Tbc, Staphylokokken)
Generalisierte Skeletterkrankungen
-
(z.B. Osteoporose,
Osteomalazie)
Tumoren
der Wir belsäule
-
Primärtumoren (hauptsächlich Plasmozytom)
-
Metastasen
Traumen (= Verletzungen) (z.
B. Frakturen)
Defekte, nicht verletzungsbedingte (z.B.
Spondylolyse,
Spondylolisthesis)
Das
LWS
-Synd rom
ist ein Sammelbegriff für
Rückenschmerzen bzw.
Kreuzschmerzen, die
aufgrund degenerativer
(= abnutzungsbedingter)
Wirbelsäulenveränderungen oder statisch-muskulär bedingter Störungen von der LWS
ausgehen oder den LWS-Bereich betreffen.
Etwa 30-40%
unserer Patienten klagen über Schme
rzen, die von der
LWS-Region
ausgehen oder dort empfunden werden. Die
Wirbelsäule als
statisches Achsenorgan ist in dieser Funktion großen Belastungen ausgesetzt,
entsprechend häufig treten Verschleißerscheinungen auf, die über die
physiologische Degeneration
(= normale Abnützung)
hinausgehen und deshalb oft Beschwerden verursachen. Es ist jedoch stets zu
bedenken, daß auch höhergradige Verschleißprozesse nicht unbedingt mit Schme
rzen einhergehen müssen, auch gibt es
keine statistische Korrelation zwischen dem Ausmaß der abnutzungsbedingten
Veränderungen und der geklagten Schme rzintensität. Das
Vorhandensein abnutzungsbedingter Veränderungen, die theoretisch die geklagten
Beschwerden verursachen können, darf deshalb nicht dazu verleiten, eine
weitergehende Diagnostik
(= Maßnahmen zur Erkennung eines Krankheitsgeschehens)
zu unterlassen.
Vertebragene
(= von der Wir
belsäule
ausgehende)
Schme
rzen können auf die Schädigungsregion (Bewegung
ssegment) beschränkt bleiben und/oder in das Versorgungsgebiet eines
irritierten oder geschädigten
Nerven
(pseudoradikuläres
oder
radikuläres Synd
rom)
ausstrahlen.
Diffuse, in die Peripherie (= in den äußeren Körperbereich) projizierte Schme
rzen ohne faßbare
Nervenstörung, begleitet von Krankheitszeichen, die dem vegetativen,
unwillkürlichen Nervensystem zuzuordnen sind (z.B. örtlich vermehrte
Schweißbildung), sprechen für die Funktionsstörung des Grenzstranges
(= vegetative Nervenstrukturen
beiderseits der
Wirbelsäule) (Synd
rom des sympathischen Grenzstranges, Thoden
1989).
Die LWS
ist großen statisch-dynamischen Belastungen ausgesetzt, weshalb hauptsächlich
dieser
Wirbelsäule nabschnitt von
Schme
rzsynd romen betroffen ist.
Als Schme
rzursache stehen wie bei der
Halswirbelsäule
übermäßige degenerative
(= abnutzungsbedingte)
Veränderungen im Vordergrund, wobei der Ba
ndscheibe
eine Schlüsselrolle zufällt. Der Wassergehalt des Gallertkernes der Ba
ndscheibe nimmt im Laufe der Zeit ab und damit die Elastizität, wodurch die
Beweglichkeit beeinträchtigt wird. Der Faserring verliert allmählich seine
Haltefunktion, wird rissig und teilweise für die Gallertmasse durchlässig.
Bereits in dieser Phase sind
Bandscheibenvorfälle möglich. Das
Bewegung
ssegment wird durch diese
Bandscheibenveränderungen nunmehr instabil, wodurch die Funktionsbewegungen
beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander
verschieben, worunter die kleinen Wir
belgelenke
besonders leiden und schließlich mit arthrotischen
(= krankhaften)
Veränderungen reagieren (Spondylarthrosen).
Mit zunehmender
Bandscheibendegeneration
(=
Bandscheibenabnutzung)
nähern sich die Wirbelkörper einander und reagieren mit Randzackenbildung (Spondylose)
und Sklerosierung (=
krankhafte Verhärtung) der
Deckplatten (Osteochondrose).
Allmählich kommt es zu einer Versteifung, die an sich der Entstehung von Rück
ensch
merzen entgegen wirkt ("wohltuende Versteifung im Alter"). Jede Phase
dieser fortschreitenden Degeneration kann im Bewegungssegment Rück
ensch
merzen verursachen, die auch mit
pseudoradikulärer oder gar
radikulärer Symptomatik
(= Krankheitszeichen die auf
eine scheinbar oder tatsächlich geschädigte
Nervenwurzel
zurückzuführen sind) einhergehen
können. Verschleißprozesse, die über die normale, altersentsprechende Abnutzung
hinausgehen, können auch zu einer Verengung des Spinalkanals (Spinalkanalstenose)
führen und in den betroffenen Segmenten Rück
ensch merzen hervorrufen, bei
entsprechendem Ausmaß treten weitere Beschwerden hinzu ((pseudoradikuläre,
radikuläre Ausstrahlungen in die
Beine,
Claudicatio spinalis
(= Funktionsbeeinträchtigung der
Beine aufgrund
einer
Durchblutungsstörung im
Rücken
mark)).
Die kleinen Wir
bel
gelenke, die wegen
ihrer dachziegelartigen Anordnung auch
Facettengelenke genannt werden, können auch isoliert, also unabhängig
vom Einfluß der
Bandscheibendegeneration
arthrotische Veränderungen erfahren und dann ebenfalls schme
rzhafte Blockierungen des Bewegungssegmentes hervorrufen.
Auch im Bereich der Foramina intervertebralia
(= Zwischenwirbellöcher)
können isolierte Störungen auftreten, die die zugehörigen
Nervenwurzel
n irritieren oder gar schädigen und dann zu
Schmerzen in der
LWS-Region führen.
Ein
Bandscheibenvorfall erfolgt meist dorsolateral
(= seitlich und nach hinten)
und kann schon bei geringem Ausmaß das Bewegungssegment blockieren. In der
dorsolateralen (=
hinteren und seitlichen) Region kann
aber auch die Nerv
enwurzel direkt tangiert bzw. eingeklemmt werden und ausstrahlende
Krankheitszeichen bewirken. 90% aller
Bandscheibenvorfälle finden in den Etagen L4/L5 und L5/S1 statt (Sehhati-Chafei
1988). Diese bevorzugte Lokalisation führt dazu, daß häufig die Diagnose "Lumboischialgie"
gestellt wird, da die oberen Anteile des Plexus ischiadicus (=
Nerven
geflecht aus dem der
Ischias
nerv entstammt)
bzw. Plexus sacralis
(= Nervengeflecht im Bereich des
Kreuzbein
s) den Ner
venwurzeln
L4 und L5 entstammen.
Patienten mit
Schme rzen nach
Bandscheibenoperationen sind bezüglich einer
Schmerzbehandlung
sehr problematisch. Erfahrungsgemäß nimmt die Problematik mit jeder weiteren
Operation sogar noch zu. Der oben beschriebene typische Ablauf des
Abnutzungsprozesses macht deutlich, daß auch mit einer Operation die eigentliche
Schme
rzursache ja nicht behoben werden kann, im
Gegenteil, es besteht sogar die Gefahr, daß der degenerative Prozeß noch
beschleunigt wird. Mit jeder Operation nimmt die Tendenz zur Instabilität zu,
abgesehen von den zusätzlichen iatrogenen
(= durch die Operation verursachten) Gewebsschädigungen.
Dazu paßt sehr deutlich folgende Erkenntnis: Daß eine Bandscheibenoperation
längerfristig gesundheitliche Vorteile bringt, ist nach einer neueren Analyse
von 1200 Publikationen nicht belegt. Quelle:
http://idw-online.de/pages/de/news232256.
Nicht selten sehen wir Patienten, bei denen nach mehrfachen
Bandscheibenoperationen
wegen Instabilität eine
Spondylodese (=
operative
Wirbelsäulenversteifung)
durchgeführt werden mußte. Leider ist auch nach einer solchen, teilweisen
Wirbelversteifung
ein Großteil der Patienten nicht beschwerdefrei. Es ist daher zu begrüßen, daß
die Indikation (=
Anzeige) zur
Bandscheibenoperation
in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. Als Grund für eine
Operation ist das Krankheitszeichen "Schme rz" in den
Hintergrund getreten. Als relative Indikation
(= Anzeige) gelten allenfalls
unerträgliche, therapieresistente
(= nichts hilft)
Rückensch
merzen.
Beim sog. Cauda-Synd
rom
(= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der
Beine),
ebenso bei motorischen Defiziten
(= Beeinträchtigungen der
Muskelfunktion), die unter
konservativer Therapie
(= Behandlung ohne Operation)
bestehen bleiben oder gar zunehmen, muß operiert werden, um eine Entlastung
herbeizuführen.
Segmentale Rück
enschme
rzen mit und ohne Schme rzausstrahlungen, können auch von
den
Muskeln neben der
Wirbelsäule selbst
und/oder den zugehörigen
Sehnen ausgehen (myofasziales
Schmerzsynd rom). Über den segmentalen
Reflexbogen kann auch die benachbarte Seite mit einbezogen werden, so daß das
Bild eines vertebragenen
(= von der Wir
belsäule
ausgehenden) Rückenschme
rzes vorgetäuscht wird.
Häufig haben Rück
enschme
rzen auch ihren Ursprung in den
Iliosakralgelenk
en
(=
gelenk
artige Verbindung
zwischen
Darm
- und
Kreuzbein) (die sog.
Iliosakralgie). Meist liegen funktionelle Störungen vor, die betroffenen
Patienten klagen besonders bei Rumpfbeugung, verbunden mit Drehung, über Schme
rzen im lumbosakralen Übergangsbereich (= unterer LWS- und oberer Kreuzbeinbereich),
aber auch typischerweise über Schme
rzen im Bereich der Spina iliaca posterior superior
(= hinterer oberer
Darmbeinstachel) mit unspezifischen
Ausstrahlungen in die
Beine
(Gesäß,
hinterer und seitlicher
Oberschenkel bis
zur
Wade
und evtl.
Ferse).
Neurologische Ausfälle
(=
Nervenstörungen)
bestehen nicht. Häufiger kommen diese Patienten mit der (falschen) Diagnose „Lumboischialgie“.
Grobe Hinweise
auf die Art der Schädigung liefern die Abfrage der Vorgeschichte und
Beschwerdebild.
Werden LWS-Schmerzen bei Beanspruchung der Wir
belsäule verstärkt oder ausgelöst, so sind die Bewegungssegmente beteiligt.
Schme
rzen, die von der Wirbelsäulenfunktion
unabhängig sind, sprechen mehr für Störungen im Bereich der Wirbelkörper.
Rück
enschme
rzen, die von
Muskeln und deren
Bindegewebsumhüllung ausgehen (sog. muskuloskelettaler oder myofaszialer
Ursprung) werden durch Wirbelsäulenbelastungen und -bewegungen ebenfalls
verstärkt, unterliegen aber häufig klimatischen Einflüssen, d.h., sie treten in
der kälteren Jahreszeit bevorzugt auf. Oft berichten die Patienten, sie hätten
sich "verkühlt".
Akut (= plötzlich
einsetzend, heftig) auftretende
LWS-Schmerzen sind häufig bandscheibenbedingt, kann aber auch
durch eine akute Segmentblockierung (hpts. kleine Wir
belgelenke)
ausgelöst werden.
Akute
Schmerzen im
LWS-Bereich, die mit einer monoradikulären Symptomatik (= Krankheitszeichen 1
Ner
venwurzel betreffend)
einhergehen, sind sichere Anzeichen eines
Bandscheibenvorfall
s, gleiches gilt für akute Schme rzen im Zusammenhang mit einem
Cauda-Synd
rom
(= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der
Beine).
Rück
enschme rzen beim Husten und Pressen sind
typisch für
Nervenwurzelkompressionen, z.B. infolge einer
Bandscheibenprotrusion oder gar eines
Bandscheibenprolaps
(=
Bandscheibenvorwölbung
oder gar
Bandscheibenvorfall).
LWS-Schmerzen, die bei Erschütterung auftreten, können von einer
Spondylitis
(= En
tzündung
an der Wir
belsäule)
verursacht werden.
Rück
ensch
merzen, die bevorzugt nachts und morgens auftreten, weisen auf eine
generalisierte (=
allgemeine)
Wirbelsäulenerkrankung hin, z.B.
Morbus Bechterew oder
Osteoporose. Auch auf den Ort der Schädigung lassen sich bereits aus dem
Beschwerdebild Rückschlüsse ziehen.
Schme
rzen und Störungen der (Berührung
s-) Empfindlichkeit im Bereich ober- und unterhalb des Leistenbandes
weisen auf die Ner
venwurzeln L1 (=
1. Segment der LWS) und L2 hin. Die
L3-Wurzel macht sich am vorderen inneren
Oberschenkel
bemerkbar.
Die
Meralgia paraesthetica
(=
Schmerzstörung im Bereich des Nervus cutaneus femoris lateralis, rumpfnahe
an der Außenseite des Oberschenkels)
ist dagegen eine periphere
(= mehr oberflächliche)
Nervenstörung.
Schmerzen und
Störungen der (Berührung
s-) Empfindlichkeit vom vorderen inneren
Oberschenkel
bis zur
Schienbein
vorderfläche reichend, betreffen die Wurzel L4.
Beschwerden, die von der Außenfläche des Oberschenkels über den äußeren
seitlichen
Unterschenkel zum
Fußrücken
und zur Groß
zehe ziehen, sind
L5 zugeordnet, während die S1-Wurzel
(= 1. Ner venwurzel im Kr euzbeinbereich)
für den hinteren Oberschen
kel, hinteren seitlichen
Unterschenkel,
seitlichen
Fuß
rand und die
Zehen 3-5
verantwortlich ist.
Medikamentöse Schmerztherapie (MST)
bei Schmerzen in der LWS-Region:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig)
und subakut
(= eher schleichend
verlaufend) können
zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel, die
am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheuma
mittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und
magen
schonende wie z.B. Meloxicam.
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese
Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei
längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht
auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe
zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch
Muskel
relaxanzien
(= Mittel zur Entspannung von
Muskeln)
(z.B. Orphenadrin,
Tolperison) verordnet werden.
Manchmal sind aber auch Schmerzen im LWS-Bereich nur mit
zentral wirkenden
Analgetika
(= im
Gehirn bzw.
Rücken
mark
wirkende
Schmerzmittel)
(z.B. Tramadol,
Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Morphin) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber eine längerfristige Sch
merzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit
vermieden werden. Die Kombination mit sch merzdistanzierenden
Antidepressiva (=
Mittel gegen Depression, u.a. aber auch bei Schmerzen hilfreich)
(z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schme
rzmittel einzusparen.
Therapeutische Lokalanästhesie
(TLA)
(= Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel):
Bei anhaltenden LWS-Schmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden
eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder
Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen
Betäubungen und
Nervenblockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie
(= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
bei Schmerzen in der LWS-Region:
-
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen
Infiltration der meist verspannten, an die Wir
belsäule
angrenzenden
Muskulatur.
Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5%
völlig aus.
-
Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von
Triggerpunkten (=
kleine Reizzonen hpts. in der Mus
kulatur) nach
vorheriger Identifizierung derselben.
-
Wird das chronische LWS
-Synd
rom durch abgenutzte, entzündliche oder irritierte Intervertebralgelen
ke (= kleine
Gelenke
zwischen den Wirbeln) verursacht,
sind Infiltrationen der betroffenen kleinen Gelen
ke
erfolgversprechend. Kortison- Zusatz kann den Heilungsprozeß beschleunigen.
Der Beweis für
ein "Facettensynd
rom" (=
Schmerzstörung im Bereich der kleinen Wir
belgelenke)
als Schme rzursache, ist
letztlich nur durch den Erfolg einer probatorischen
(= zur Sicherung der Diagnose
durchgeführten) Facet
ten-Betäubung
zu erbringen. Langzeiterfolge durch Thermokoagulation
(= Verkochung / Zerstörung mit Hochfrequenzstrom)
der Facet
ten
sind bei LWS-Schmerzen nicht gesichert.
Periphere temporäre
(= oberflächliche, zeitlich begrenzte)
Nerv
en-
und rückenmarknahe Blockaden:
-
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie
von Schme
rzausstrahlungen eignen sich bei Rück
enschme rzen
Blockaden
(= Betäubungen)
der korrespondierenden
Ner
venwurzeln
(= im Schm
erzbereich
befindliche Nervenaustrittstellen neben der Wir
belsäule).
-
Im Bereich der Be
ine
können bei entsprechender
radikulärer oder
pseudoradikulärer Schme
rzausstrahlung
(= Sch
merzen die auf eine tatsächlich oder scheinbar
geschädigte Ner
venwurzel zurückzuführen sind)
der vordere Oberschenkelnerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv
wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (*
siehe unten).
-
Bei Schme
rzausstrahlung in den Bereich des
seitlichen und inneren Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante
die zusätzliche Betäubung der Nerv
en
obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur
Behandlung der
Meralgia paraesthetica
(=
brennende Schmerzen
an der Oberschenkelaußenseite).
-
Die lumbale Periduralblockade
(= rückenmarknahe Betäubung
im Lendenbereich), insbesondere
kontinuierlich mit Katheter*, ist eine sehr effektive
Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen
durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater
Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das
Risiko bei der Anzeige "Rückenschmerz"
als vertretbar eingestuft werden.
Wenn eine Periduralblockade technisch schwer oder nicht durchführbar ist
(z.B. bei Mißbildungen, Zustand nach operativer Wir
belsäulenversteifung
usw.), bietet sich besonders bei Störungen im Bereich des Plexus sacralis
(= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins)
die sog. Kaudalanästhesie
(= rückenmarknahe Betäubung durch einen Kanal im
Kreuz
bein hindurch)
an, die auch mit Katheter* möglich ist, sofern dieser wegen der der
Gefahr einer En
tzündung
seitlich unter der Haut mittels einer Untertunnelung weggeführt wird. Erhöht
man die Menge des örtlichen Betäubungsmittels (z.B. 20-25ml Bupivacain 0,1
bis 0,15 %) kann auch der obere
Lenden
bereich erreicht werden.
Statt mit
einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen
Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden,
allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit hinaus
anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt. Bei sehr schweren und sonst kaum
behandelbaren Rück
enschme
rzen kann zur Durchführung rückenmarknaher Blockaden auch eine kleine
Schme
rzpumpe unter die Haut gepflanzt werden. Das
Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch die
Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.
*
Bei der sog.
kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch
dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen
Nerv
en eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle
hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über
diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen
Dosis, das
örtliche Betäubungsmittel völlig schme rzlos nachgespritzt.
In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels
durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das
Lokalanästhetikum
(=
örtliches Betäubungsmittel)
wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei
gleichzeitiger Hemmung der Schme
rzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen
möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche
Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, dass bei dieser
Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine
sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert (Sympathikolyse).
Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die
durch entzündliche, oder auch degenerative
(= abnutzungsbedingte)
Prozesse entstanden sind, hilfreich ist. Eine gute Durchblutung optimiert auch
den Stoffwechsel eines gestörten oder geschädigten Nervs. Nach neueren
Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung
auch das sog.
Schme rz gedächtnis zu
löschen.
Physikalische
Therapie:
Auch eine Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die
transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über
Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst
behandeln können. Die Elektroden werden paarig neben der Wir
belsäule
im Schme rzbereich aufgeklebt.
Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die
Wirkung optimiert werden. Auch eine sog.
Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.
Die
elektrische epidurale Rückenmarksstimulation erfordert eine strenge
Patientenauswahl.
Eine weitere
physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie
im Schme rzbereich. Wir
verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis
-15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit LWS-Schmerzen (gilt auch für andere Rück
enschme
rzen) empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht)
als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Rück
enschme
rzen lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei diesen Schmerzen nicht sinnvoll.
Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schme
rztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen
Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber bei LWS-Schmerzen die heilgymnastische
Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es,
die
Muskeln neben der Wir
belsäule
zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente Mus
kulatur
eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann.
Besonders bei akuten Blockierungen hat die manuelle Therapie (Chirotherapie)
bei der Anzeige „LWS
-Synd
rom“
durchaus gute Erfolge aufzuweisen. Bei schme
rzhaften degenerativen (= durch Abnutzung hervorgerufenen)
Veränderungen der Wir
belsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen (Thomalske
1991). Eine
Magnetfeldtherapie (pulsierende
Signaltherapie) kann ebenfalls hilfreich sein.
Andere
Therapiemaßnahmen:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur zur Behandlung nicht unerwähnt bleiben.
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und
Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie
bzw.
Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten
Übungen zur Lockerung der Mus
kulatur
erlernen. Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette
sollten dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide (=
bewußtseinsverändernde) Verfahren
wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind auch beim
LWS-Synd
rom
eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären
Entspannung führen, ebenso
Biofeedback (=
Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychotherapeutische Interventionen
können bei ausgeprägten "psychosomatischen Schme rzen" angezeigt sein,
da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schme
rzen verstärken können.
Bestehen
LWS-Schmerzen längerfristig, so ist
davon auszugehen, daß
bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung)
vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische
(= körperliche) Behandlung kaum mehr
ausreichend, sondern es müssen im Rahmen der speziellen
Schmerzpsychotherapie zusätzlich
psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen,
was aber ambulant kaum möglich ist, weil es nur ganz wenige niedergelassene
Psychologen gibt, die eine solche Weiterbildung absolviert haben.
Falls Sie wissen möchten,
woher
-
dieser Text stammt und
-
wer seit mehr als 22 Jahren ambulant
und stationär eine
qualifizierte
Schmerztherapie und
-
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auch die volle Weiterbildung zur
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Bauch,
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Bauchschmerzen (http://www.bauchschmerzen.at)(1),
Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.org)(2),
Beckenbogenschmerzen,
Beckenschmerzen,
Beinschmerz,
Beinschmerzen (www.beinschmerzen.de),
Berührungsschmerzen,
Blasenentzündungen,
Blasenschmerzen,
Boreliose,
Brennen in den Lippen
(in der Lippe),
Brennschmerz (www.brennschmerz.de),
Brustbeinschmerzen, chronische
Brustkorbschmerzen,
Brustschmerzen (www.brustschmerzen.com),
Brustwandschmerzen,
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis (www.bursitis.at),
Bursitis subacromialis (http://www.bursitis-subacromialis.eu),
Bursopathien,
BWS-Schmerzen
C
Carpaltunnelsyndrom,
Cephalgie (www.cephalgie.com),
Cervikobrachialgie,
Cephalea,
Cervikalsyndrom,
Chondropathia,
Chondrodynie,
chronische Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li)
(1),
chronische Kopfschmerzen
(2),
chronische Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li),
chronische Rückenschmerzen (www.1-rueckenschmerzen.de),
chronische Unterleibschmerzen,
Colon irritabile (www.colon-irritabile.com),
Coxalgia,
Coxalgie,
Coxarthrosis
D
Dammschmerzen,
chronische
Darmschmerzen,
Dauerkopfschmerz,
Daumengelenksarthrose,
Daumengrundgelenk,
Daumenschmerzen,
Deafferenzierungsschmerzen,
diabetische Füße (www.diabetische-fuesse.de),
Diskusprolaps (http://www.diskusprolaps.org),
Dorsalgie,
Durchblutungsstörungen
(www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com),
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dystrophische Krankheit
E
Eingeweideschmerz,
Ellenbogengelenk (www.ellenbogengelenk.com),
Ellbogenschmerz,
Eitrige Gelenkentzündung,
chronische
Ellenbogenschmerzen,
chronische
Enddarmschmerzen,
Entzündung am Steiß,
Entzündung einer Sehnenscheide,
Entzündung im Kreuzbein,
Engpaßsyndrome,
Erythralgie,
Extremitätenschmerzen
F
Fabry Krankheit,
Fasziitis plantaris (http://www.fasziitis-plantaris.de),
Femoropatellares
Schmerzsyndrom,
Fersenschmerz,
Fingerarthrosen,
Fingergelenksarthrose,
Fingergelenkschmerzen,
Fingerpolyarthrose,
Fingerschmerz,
Flankenschmerzen,
fortgeleitete Schmerzen, Schmerzen in den
Füßen,
Fußgelenksschmerzen,
Fußschmerzen (www.fusschmerzen.de)
(1), Fußschmerzen (www.fussschmerzen.com)
(2),
Fußsohlenschmerz
G
Gaumenschmerzen,
Ganzkörperschmerz,
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Gelenkschmerzen (www.gelenkschmerzen.org),
Gelenksarthrosen,
Gelenkentzündung (www.gelenkentzuendung.com),
Gelenkerkrankungen (www.gelenk-erkrankungen.de),
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Gelenksentzündungen (www.xn--gelenksentzndungen-w6b.de),
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Gelenkkrankheit,
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Genickschmerzen (1),
Genickschmerzen (2),
Genitalschmerzen,
Gesäßschmerzen,
Gesichtsneuralgie
(www.gesichtsneuralgie.de),
Gesichtsschmerzen (www.gesichtsschmerzen.de), Gicht-Arthritis,
Golferellenbogen,
Gliedschmerzen,
Gliederschmerzen
(www.gliederschmerzen.ch),
Golferellbogen (www.golferellbogen.de),
H
Halswirbelsäulenschmerzen,
Halbseitenkopfschmerzen,
Halbseitenschmerzen,
Handgelenkarthrose,
Handgelenksschmerz,
Handschmerz,
Halswirbelschmerzen,
Handgelenkschmerzen,
Harnblasenschmerzen,
Herpes-zoster-Neuralgie,
Hinterkopfschmerzen,
Hodenschmerzen (http://www.hodenschmerzen.de),
Hüftgelenksarthrose,
Hüftschmerz (www.xn--hftschmerz-9db.com),
Hüftgelenkschmerzen,
Hüftschmerzen,
Hüftgelenkschmerz
(www.hueftgelenkschmerz.de),
HWS-Schmerzen
I
Idiopathische Kopfschmerzen,
Iliosakralgelenk,
Impingement,
Insertionstendinopathie,
Infektiöse
Gelenkentzündung,
Interkostalneuralgie (http://www.interkostalneuralgie.eu),
Interkostal-Neuralgie,
Interkostalschmerzen,
Insertionstendopathien,
Ischalgie (http://www.ischalgie.eu),
Ischämie (www.ischämie.com
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Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de),
Ischias,
Ischiasneuralgie,
Ischiasschmerz
K
Kapselentzündung (www.kapselentzuendung.de),
Kausalgie,
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Kiefergelenkserkrankung,
Kieferschmerzen,
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Kniegelenkschmerzen,
Kniegelenkarthrose (http://www.kniegelenkarthrose.eu),
Kniegelenkserkrankungen,
Kniegelenksschmerzen,
Kniescheibenschmerzen,
Knieschmerz (www.knieschmerz.net),
Knieschmerzen,
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Schmerzsyndrom (http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.eu),
Kompressionsneuropathie,
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L
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Lendenschmerzen,
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Lippenbrennen,
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Magenschmerzen, Mastalgie,
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Migräneerkrankung,
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Mittelfußschmerzen,
Monoarthritis,
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Myofaciale Dysfunktion,
myofasziale Schmerzen,
myofasziales Schmerzsyndrom, myofasciale
Schmerzen, myofasciales Schmerzsyndrom
N
Nackenkopfschmerz,
Nackenschmerzen,
Narbenschmerz,
Nasennebenhöhlenentzündungen,
Nasenschmerzen,
Nervenkompressionssyndrom,
Nervenschmerz (www.nervenschmerz.de),
Nervenwurzelentzündungen,
Nervenwurzelkompressionssyndrom,
Nervenwurzelschädigung,
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Neuralgiforme Schmerzen,
Neuropathien (www.neuropathien.de),
Neuropathische Schmerzen (1),
neuropathische Schmerzen (http://www.neuropathische-schmerzen.eu)
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O
Oberarmschmerzen, Oberbauchschmerzen,
Oberkieferschmerzen,
Odontalgie,
Osteochondropathie,
Ohrenschmerz,
Oberschenkelschmerzen,
Ohrschmerzen (www.ohrschmerzen.de),
Organschmerzen,
Orofaziale Schmerzen,
Osteoarthropathie,
Osteodynie,
Osteomyelitis (www.osteomyelitis.biz),
Ostitis (www.ostitis.com),
Otalgie,
Otalgie,
Osteoarthrosis,
Osteoporose,
Osteoporoseschmerzen (www.osteoporoseschmerzen.de)
P
Patellaschmerzen,
Pelvipathiesyndrom,
Penisschmerzen,
Periarthropathia
humeroscapularis, Periarthropathie (www.periarthropathie.de),
Periostitis (http://www.periostitis.info),
plantare Fasziitis,
primäre Kopfschmerzen,
perineale Schmerzen,
Polyarthralgie,
Polyneuropathische
Schmerzen,
Postpunktionelle
Kopfschmerzen,
posttraumatischer
Kopfschmerz (http://www.posttraumatischer-kopfschmerz.eu),
Post-zoster-Neuralgie,
Polymyalgie (www.polymyalgie.com),
Projektionsschmerzen,
Q
Querschnittslähmung,
Querschnittlähmung,
Querschnittsverletzung,
Querschnittverletzung,
Querschnittsyndrom,
R
Rachenschmerz,
Radikulopathien,
Raucherbeine (www.raucherbeine.com),
Reaktive Gelenkentzündung,
Rectumresektion,
Reizdarmsyndrom (www.reizdarmsyndrom.org),
Reizcolon (www.reizcolon.com),
Retropatellare Arthrose,
Rheumaschmerzen (www.rheumaschmerzen.com),
Rheumatoide Gelenkentzündung,
Rippenschmerzen,
Rückenschmerz (www.rueckenschmerz-info.de)(1),
Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.at)(2),
Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li)(1),
Rückenschmerzen
(www.dauerschmerzen.de/rueckenschmerzen)(2),
S
Sacroiliitis,
Sakroiliakalgelenk,
Schambeinschmerzen,
Schaufensterbeine,
Scheuermannsche Erkrankung,
Schienbeinschmerz,
Schläfenkopfschmerzen,
Schläfenschmerz,
Schmerzbehandlungen,
Schmerzen im
Abdomen,
Schmerzen im Arm,
chronische
Schmerzen in
der Bauchhöhle,
Schmerzen im Bauch,
Schmerzen im Becken,
Schmerzen im Bein,
Schmerzen in den Beinen,
Schmerzen bei
Berührung,
Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei
Berührungen,
Schmerzen bei Bewegung,
Schmerzen bei
Bewegungen, chronische
Schmerzen in der Blase,
Schmerzen im
Brustbein,
Schmerzen im
Brustkorb,
Schmerzen in
der Brust,
Schmerzen der BWS (BWS-Bereich,
BWS-Region),
Schmerzen im Darm,
Schmerzen im Daumen, chronische
Schmerzen in
den Extremitäten,
Schmerzen in den
Fersen,
Schmerzen der
Füße,
Schmerzen in der Flanke
(Flanken), Schmerzen
im Fuß,
Schmerzen in der
Fußsohle,
Schmerzen im Gaumen,
Schmerzen im Gelenk,
Schmerzen im Genick,
Schmerzen im Gesicht,
Schmerzen in den
Gliedern, Schmerzen
in den Gliedmaßen, Schmerzen
in der Harnblase,
Schmerzen im Hoden,
Schmerzen in der Hüfte,
Schmerzen im
Hüftgelenk,
Schmerzen der HWS (HWS-Bereich,
HWS-Region),
Schmerzen im Kiefer,
Schmerzen im Kiefergelenk,
Schmerzen im
Kniegelenk,
Schmerzen im Knochen, Schmerzen
im Kopf (1), Schmerzen
im Kopf (2), Schmerzen
im Knie,
Schmerzen im Kreuz, Schmerzen
im Kreuzbein, Schmerzen
im Leib (Bereich des
Leibes),
Schmerzen in der
Leiste (Leisten), Schmerzen der LWS (LWS-Bereich,
LWS-Region),
Schmerzen in den
Lippen (der Lippe),
Schmerzen im Nacken (www.nacken-schmerzen.de),
Schmerzen an der Nase,
Schmerzen im Oberbauch,
Schmerzen im
Oberkiefer, Schmerzen bei
Osteoporose, Schmerzen im Rachen,
Schmerzen im Rücken (1), Schmerzen im
Rücken (www.ruecken-info.com),
Schmerzen im Schambein,
Schmerzen in der
Schulter,
Schmerzen in der
Scheide,
Schmerzen im Schultergelenk, Schmerzen am
Steiß,
Schmerzen im Thorax, Schmerzen im
Steißbein, chronische
Schmerzen im
Unterbauch,
Schmerzen im
Unterarm,
Schmerzen im Unterleib,
Schmerzen im Unterschenkel,
Schmerzen in den Waden,
Schmerzen der Wirbelsäule,
Schmerzforum (www.schmerzforum.net),
Schmerzkliniken (http://www.schmerzkliniken.eu),
Schmerzmittelkopfschmerzen,
Schmerzpraxis (http://www.schmerzpraxis.eu),
Schulterarthrose (www.schulterarthrose.org),
Schulterentzündung,
Schultererkrankung,
Schultergelenkarthrose,
Schultergelenkschmerz (1),
Schultergelenkschmerz (2),
Schultergürtelkompressionssyndrom,
Schulterschmerzen (www.schulterschmerzen.net)
(1),
Schulterschmerzen
(www.schulter-schmerzen.de)
(2),
Schulternschmerzen
(3),
Schulter-Arm-Schmerzen,
Schuppenflechtenarthritis,
Sehnenentzündungen,
sekundäre Kopfschmerzen,
Sehnenerkrankung,
Sehnenschmerz,
sekundärer Gesichtsschmerz,
Sinusitiden,
Somatoforme Schmerzstörung,
Spezielle Schmerztherapie,
Spezielle
Schmerzpsychotherapie,
Spondarthritiden,
Spondylitis ankylosans,
Spondylodese (www.spondylodese.com),
Spondylopathie,
Sprunggelenkarthrose,
Sprunggelenksschmerzen,
Steiß,
Steißbeinschmerzen,
Steißschmerzen,
Sternalgie,
Stirnkopfschmerzen,
Stirnschmerz,
Stumpfschmerz (www.stumpfschmerz.de),
Styloiditis,
Sudeck Dystrophie (http://www.sudeck-dystrophie.eu),
Symphysenschmerzen,
T
Tarsalgie,
Tendinopathien,
Tendopathie (www.tendopathie.de),
Tendinitis calcarea,
Tenosynovialitis,
Tennisellbogen (www.tennisellbogen.com),
Thorakodynie,
Thoraxschmerzen,
Tiefenschmerz,
Tinnitus aurium,
U
Übertragungsschmerz,
Unkarthrose (http://www.unkarthrose.de),
Unterarmschmerzen,
Unterbauchschmerz (www.unterbauchschmerz.com),
Unterbauchschmerzen,
Unterleibsschmerzen,
Unterschenkelschmerz,
unruhiges Bein
V
Vasomotorische Kopfschmerzen,
Venenschmerzen,
Venöse
Durchblutungsstörung (www.venoese-durchblutungsstoerung.de),
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Vertebralsyndrome,
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Virale
Gelenkentzündung,
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W
Wadenkrampf,
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Wirbelkanalstenose,
Wirbelsäulenschmerzen,
Wirbelsäulenversteifung,
Wirbelsäulenerkrankungen
(www.wirbelsaeulenerkrankungen.com),
Wirbelsäulenkrümmung, Wirbelsäulenleiden
(www.wirbelsaeulenleiden.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelversteifung (www.wirbelversteifung.de),
WS-Schmerzen,
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Wurzelreizsyndrome,
Z
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(www.zecken-biss.de),
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zentrale Schmerzen,
Zephalodynie,
Zoster-Erkrankungen,
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strong>Schmerzen der LWS</strong>
strong>Schmerzen im LWS-Bereich</strong>
strong>Schmerzen in der LWS-Region</strong>
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