Navigation

Hier können Sie Textteile überspringen
und direkt zu folgenden Untertiteln gelangen:

 

Für den Text bzw. die Seite verantwortlich

 

 

  • Zu Themen, die Krankheiten/Diagnosen betreffen, gelangen Sie hier
     

  • Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen Sie hier

Internationale (englischsprachige) Themen: Complex Regional Pain Synd rome (www.complex-regional-pain-synd rome.de), CRPS (www.crps-type.com), Face Pain (www.face-pain.com) low back pain (www.low-back-pain.net), Prosopalgia (www.prosopalgia.de), Reflex Sympathetic Dystrophy Synd rome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-synd rome.de), Sudeck atrophy (Sudeck`s atrophy) (www.sudeck-atrophy.com),  Sudeck disease (Sudeck`s disease) (www.sudeck-disease.com, Sudeck dystrophy (Sudeck`s dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com),

Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:

Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de

 

 

 

 

LWS-SCHMERZEN
Schmerzen der LWS, im LWS-Bereich, in der LWS-Region

Der Begriff "LWS" ist eine gängige Abkürzung für die Lenden wirbelsäule. LWS-Schmerzen sind hpts. auf ein sog. LW S-Synd rom zurückzuführen
 

Die LWS befindet sich zwischen Brustwirbelsäule und Kreuzbein und besteht normalerweise aus 5 Lende nwirbeln, mit physiologisch (= normal, natürlich) nach vorn gewölbter  Krümmung (Lordose).

Vertebragene (= wirbelsäulenbedingter) Ursachen für (chronische) LWS-Schmerzen:

Degenerative Veränderungen (= durch Abnutzung hervorgerufen)
        - Bandscheibenschäden (Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenvorfall)
        - ligamentäre Insuffizienz
(= Funktionsstörung von Haltebändern)
        - Störung der gelenkigen Wirbelverbindungen
        - knöcherne Veränderungen (Randzacken,
Knochen wulste usw.)
Mißbildungen
        - angeborene (z.B. Spina bifida, Blockwirbel, Keilwirbel)
        - Wachstumsstörung (z.B. Skoliose, Morbus Scheuermann)
Entzündliche Erkrankungen
        - Rheumatischer Formenkreis (z.B. Polymyalgia, Morbus Bechterew)
        - Infektionserkrankungen (Spondylitis z.B. durch Tbc, Staphylokokken)
Generalisierte Skeletterkrankungen
        - (z.B. Osteoporose, Osteomalazie)
Tumoren der Wir belsäule
        - Primärtumoren (hauptsächlich Plasmozytom)
        - Metastasen
Traumen
(= Verletzungen) (z. B. Frakturen)
Defekte, nicht verletzungsbedingte (z.B. Spondylolyse, Spondylolisthesis)

Das LWS -Synd rom ist ein Sammelbegriff für Rückenschmerzen bzw. Kreuzschmerzen, die aufgrund degenerativer (= abnutzungsbedingter) Wirbelsäulenveränderungen oder statisch-muskulär bedingter Störungen von der LWS ausgehen oder den LWS-Bereich betreffen. 

Etwa 30-40% unserer Patienten klagen über Schme rzen, die von der LWS-Region ausgehen oder dort empfunden werden. Die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan ist in dieser Funktion großen Belastungen ausgesetzt, entsprechend häufig treten Verschleißerscheinungen auf, die über die physiologische Degeneration (= normale Abnützung) hinausgehen und deshalb oft Beschwerden verursachen. Es ist jedoch stets zu bedenken, daß auch höhergradige Verschleißprozesse nicht unbedingt mit Schme rzen einhergehen müssen, auch gibt es keine statistische Korrelation zwischen dem Ausmaß der abnutzungsbedingten Veränderungen und der geklagten Schme rzintensität. Das Vorhandensein abnutzungsbedingter Veränderungen, die theoretisch die geklagten Beschwerden verursachen können, darf deshalb nicht dazu verleiten, eine weitergehende Diagnostik (= Maßnahmen zur Erkennung eines Krankheitsgeschehens) zu unterlassen. 
Vertebragene
(= von der Wir belsäule ausgehende) Schme rzen können auf die Schädigungsregion (Bewegung ssegment) beschränkt bleiben und/oder in das Versorgungsgebiet eines irritierten oder geschädigten Nerven (pseudoradikuläres oder radikuläres Synd rom) ausstrahlen. 
Diffuse, in die Peripherie
(= in den äußeren Körperbereich) projizierte Schme rzen ohne faßbare Nervenstörung, begleitet von Krankheitszeichen, die dem vegetativen, unwillkürlichen Nervensystem zuzuordnen sind (z.B. örtlich vermehrte Schweißbildung), sprechen für die Funktionsstörung des Grenzstranges (= vegetative Nervenstrukturen beiderseits der Wirbelsäule) (Synd rom des sympathischen Grenzstranges, Thoden 1989).

Die LWS ist großen statisch-dynamischen Belastungen ausgesetzt, weshalb hauptsächlich dieser Wirbelsäule nabschnitt von Schme rzsynd romen betroffen ist.
Als Schme
rzursache stehen wie bei der Halswirbelsäule übermäßige degenerative (= abnutzungsbedingte) Veränderungen im Vordergrund, wobei der Ba ndscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Der Wassergehalt des Gallertkernes der Ba ndscheibe nimmt im Laufe der Zeit ab und damit die Elastizität, wodurch die Beweglichkeit beeinträchtigt wird. Der Faserring verliert allmählich seine Haltefunktion, wird rissig und teilweise für die Gallertmasse durchlässig. Bereits in dieser Phase sind Bandscheibenvorfälle möglich. Das Bewegung ssegment wird durch diese Bandscheibenveränderungen nunmehr instabil, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, worunter die kleinen Wir belgelenke besonders leiden und schließlich mit arthrotischen (= krankhaften) Veränderungen reagieren (Spondylarthrosen). 
Mit zunehmender Bandscheibendegeneration
(= Bandscheibenabnutzung) nähern sich die Wirbelkörper einander und reagieren mit Randzackenbildung (Spondylose) und Sklerosierung (= krankhafte Verhärtung) der Deckplatten (Osteochondrose). Allmählich kommt es zu einer Versteifung, die an sich der Entstehung von Rück ensch merzen entgegen wirkt ("wohltuende Versteifung im Alter"). Jede Phase dieser fortschreitenden Degeneration kann im Bewegungssegment Rück ensch merzen verursachen, die auch mit pseudoradikulärer oder gar radikulärer Symptomatik (= Krankheitszeichen die auf eine scheinbar oder tatsächlich geschädigte Nervenwurzel zurückzuführen sind) einhergehen können. Verschleißprozesse, die über die normale, altersentsprechende Abnutzung hinausgehen, können auch zu einer Verengung des Spinalkanals (Spinalkanalstenose) führen und in den betroffenen Segmenten Rück ensch merzen hervorrufen, bei entsprechendem Ausmaß treten weitere Beschwerden hinzu ((pseudoradikuläre, radikuläre Ausstrahlungen in die Beine, Claudicatio spinalis (= Funktionsbeeinträchtigung der Beine aufgrund einer Durchblutungsstörung im Rücken mark)). 
Die kleinen Wir
bel gelenke, die wegen ihrer dachziegelartigen Anordnung auch Facettengelenke genannt werden, können auch isoliert, also unabhängig vom Einfluß der Bandscheibendegeneration arthrotische Veränderungen erfahren und dann ebenfalls schme rzhafte Blockierungen des Bewegungssegmentes hervorrufen. 
Auch im Bereich der Foramina intervertebralia
(= Zwischenwirbellöcher) können isolierte Störungen auftreten, die die zugehörigen Nervenwurzel n irritieren oder gar schädigen und dann zu Schmerzen in der LWS-Region führen. 
Ein Bandscheibenvorfall erfolgt meist dorsolateral
(= seitlich und nach hinten) und kann schon bei geringem Ausmaß das Bewegungssegment blockieren. In der dorsolateralen (= hinteren und seitlichen) Region kann aber auch die Nerv enwurzel direkt tangiert bzw. eingeklemmt werden und ausstrahlende Krankheitszeichen bewirken. 90% aller Bandscheibenvorfälle finden in den Etagen L4/L5 und L5/S1 statt (Sehhati-Chafei 1988). Diese bevorzugte Lokalisation führt dazu, daß häufig die Diagnose "Lumboischialgie" gestellt wird, da die oberen Anteile des Plexus ischiadicus (= Nerven geflecht aus dem der Ischias nerv entstammt) bzw. Plexus sacralis (= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbein s) den Ner venwurzeln L4 und L5 entstammen.

Patienten mit Schme rzen nach Bandscheibenoperationen sind bezüglich einer Schmerzbehandlung sehr problematisch. Erfahrungsgemäß nimmt die Problematik mit jeder weiteren Operation sogar noch zu. Der oben beschriebene typische Ablauf des Abnutzungsprozesses macht deutlich, daß auch mit einer Operation die eigentliche Schme rzursache ja nicht behoben werden kann, im Gegenteil, es besteht sogar die Gefahr, daß der degenerative Prozeß noch beschleunigt wird. Mit jeder Operation nimmt die Tendenz zur Instabilität zu, abgesehen von den zusätzlichen iatrogenen (= durch die Operation verursachten) Gewebsschädigungen. 
Dazu paßt sehr deutlich folgende Erkenntnis: Daß eine Bandscheibenoperation längerfristig gesundheitliche Vorteile bringt, ist nach einer neueren Analyse von 1200 Publikationen nicht belegt. Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news232256.
Nicht selten sehen wir Patienten, bei denen nach mehrfachen Bandscheibenoperationen wegen Instabilität eine Spondylodese
(= operative Wirbelsäulenversteifung) durchgeführt werden mußte. Leider ist auch nach einer solchen, teilweisen Wirbelversteifung ein Großteil der Patienten nicht beschwerdefrei. Es ist daher zu begrüßen, daß die Indikation (= Anzeige) zur Bandscheibenoperation in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. Als Grund für eine Operation ist das Krankheitszeichen "Schme rz" in den Hintergrund getreten. Als relative Indikation (= Anzeige) gelten allenfalls unerträgliche, therapieresistente (= nichts hilft) Rückensch merzen
Beim sog. Cauda-Synd
rom (= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der Beine), ebenso bei motorischen Defiziten (= Beeinträchtigungen der Muskelfunktion), die unter konservativer Therapie (= Behandlung ohne Operation) bestehen bleiben oder gar zunehmen, muß operiert werden, um eine Entlastung herbeizuführen. 
Segmentale R
ück enschme rzen mit und ohne Schme rzausstrahlungen, können auch von den Muskeln neben der Wirbelsäule selbst und/oder den zugehörigen Sehnen ausgehen (myofasziales Schmerzsynd rom). Über den segmentalen Reflexbogen kann auch die benachbarte Seite mit einbezogen werden, so daß das Bild eines vertebragenen (= von der Wir belsäule ausgehenden) Rückenschme rzes vorgetäuscht wird.
Häufig haben R
ück enschme rzen auch ihren Ursprung in den Iliosakralgelenk en (= gelenk artige Verbindung zwischen Darm - und Kreuzbein) (die sog. Iliosakralgie). Meist liegen funktionelle Störungen vor, die betroffenen Patienten klagen besonders bei Rumpfbeugung, verbunden mit Drehung, über Schme rzen im lumbosakralen Übergangsbereich (= unterer LWS- und oberer Kreuzbeinbereich), aber auch typischerweise über Schme rzen im Bereich der Spina iliaca posterior superior (= hinterer oberer Darmbeinstachel) mit unspezifischen Ausstrahlungen in die Beine (Gesäß, hinterer und seitlicher Oberschenkel bis zur Wade und evtl. Ferse)
Neurologische Ausfälle
(= Nervenstörungen) bestehen nicht. Häufiger kommen diese Patienten mit der (falschen) Diagnose „Lumboischialgie“.

Grobe Hinweise auf die Art der Schädigung liefern die Abfrage der Vorgeschichte und Beschwerdebild. 
Werden LWS-Schmerzen bei Beanspruchung der W
ir belsäule verstärkt oder ausgelöst, so sind die Bewegungssegmente beteiligt. Schme rzen, die von der Wirbelsäulenfunktion unabhängig sind, sprechen mehr für Störungen im Bereich der Wirbelkörper. 
R
ück enschme rzen, die von Muskeln und deren Bindegewebsumhüllung ausgehen (sog. muskuloskelettaler oder myofaszialer Ursprung) werden durch Wirbelsäulenbelastungen und -bewegungen ebenfalls verstärkt, unterliegen aber häufig klimatischen Einflüssen, d.h., sie treten in der kälteren Jahreszeit bevorzugt auf. Oft berichten die Patienten, sie hätten sich "verkühlt".
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) auftretende LWS-Schmerzen sind häufig bandscheibenbedingt, kann aber auch durch eine akute Segmentblockierung (hpts. kleine Wir belgelenke) ausgelöst werden. 
Akute Schmerzen im LWS-Bereich, die mit einer monoradikulären Symptomatik
(= Krankheitszeichen 1 Ner venwurzel betreffend) einhergehen, sind sichere Anzeichen eines Bandscheibenvorfall s, gleiches gilt für akute Schme rzen im Zusammenhang mit einem Cauda-Synd rom (= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der Beine)
Rück enschme rzen beim Husten und Pressen sind typisch für Nervenwurzelkompressionen, z.B. infolge einer Bandscheibenprotrusion oder gar eines Bandscheibenprolaps (= Bandscheibenvorwölbung oder gar Bandscheibenvorfall).  
LWS-Schmerzen, die bei Erschütterung auftreten, können von einer Spondylitis
(= En tzündung an der Wir belsäule) verursacht werden. 
R
ück ensch merzen, die bevorzugt nachts und morgens auftreten, weisen auf eine generalisierte (= allgemeine) Wirbelsäulenerkrankung hin, z.B. Morbus Bechterew oder Osteoporose. Auch auf den Ort der Schädigung lassen sich bereits aus dem Beschwerdebild Rückschlüsse ziehen.
Schme
rzen und Störungen der (Berührung s-) Empfindlichkeit im Bereich ober- und unterhalb des Leistenbandes weisen auf die Ner venwurzeln L1 (= 1. Segment der LWS) und L2 hin. Die L3-Wurzel macht sich am vorderen inneren Oberschenkel bemerkbar. 
Die Meralgia paraesthetica
(= Schmerzstörung im Bereich des Nervus cutaneus femoris lateralis, rumpfnahe an der Außenseite des Oberschenkels) ist dagegen eine periphere (= mehr oberflächliche) Nervenstörung
Schmerzen und Störungen der (Berührung
s-) Empfindlichkeit vom vorderen inneren Oberschenkel bis zur Schienbein vorderfläche reichend, betreffen die Wurzel L4.
Beschwerden, die von der Außenfläche des Oberschenkels über den äußeren seitlichen Unterschenkel zum Fußrücken und zur Groß
zehe ziehen, sind L5 zugeordnet, während die S1-Wurzel (= 1. Ner venwurzel im Kr euzbeinbereich) für den hinteren Oberschen kel, hinteren seitlichen Unterschenkel, seitlichen Fuß rand und die Zehen 3-5 verantwortlich ist. 

Medikamentöse Schmerztherapie (MST) bei Schmerzen in der LWS-Region:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheuma mittel), aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und magen schonende wie z.B. Meloxicam. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskel
relaxanzien (= Mittel zur Entspannung von Muskeln) (z.B. Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden. 
Manchmal sind aber auch Schmerzen im LWS-Bereich nur mit zentral wirkenden Analgetika
(= im Gehirn bzw. Rücken mark wirkende Schmerzmittel) (z.B. Tramadol, Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Morphin) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber eine längerfristige Sch
merzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden. Die Kombination mit sch merzdistanzierenden Antidepressiva (= Mittel gegen Depression, u.a. aber auch bei Schmerzen hilfreich) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schme rzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (TLA) (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Bei anhaltenden LWS-Schmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden.

Infiltrative Lokalanästhesie (= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel) bei Schmerzen in der LWS-Region: 

  • Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die Wir belsäule angrenzenden Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. 

  • Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten (= kleine Reizzonen hpts. in der Mus kulatur) nach vorheriger Identifizierung derselben.

  • Wird das chronische LWS -Synd rom durch abgenutzte, entzündliche oder irritierte Intervertebralgelen ke (= kleine Gelenke zwischen den Wirbeln) verursacht, sind Infiltrationen der betroffenen kleinen Gelen ke erfolgversprechend. Kortison- Zusatz kann den Heilungsprozeß beschleunigen. 

Der Beweis für ein "Facettensynd rom" (= Schmerzstörung im Bereich der kleinen Wir belgelenke) als Schme rzursache, ist letztlich nur durch den Erfolg einer probatorischen (= zur Sicherung der Diagnose durchgeführten) Facet ten-Betäubung zu erbringen. Langzeiterfolge durch Thermokoagulation (= Verkochung / Zerstörung mit Hochfrequenzstrom) der Facet ten sind bei LWS-Schmerzen nicht gesichert.

Periphere temporäre (= oberflächliche, zeitlich begrenzte) Nerv en- und rückenmarknahe Blockaden

  • Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von Schme rzausstrahlungen eignen sich bei Rück enschme rzen Blockaden (= Betäubungen) der korrespondierenden Ner venwurzeln (= im Schm erzbereich befindliche Nervenaustrittstellen neben der Wir belsäule).

  • Im Bereich der Be ine können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schme rzausstrahlung (= Sch merzen die auf eine tatsächlich oder scheinbar geschädigte Ner venwurzel zurückzuführen sind) der vordere Oberschenkelnerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe unten). 

  • Bei Schme rzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante die zusätzliche Betäubung der Nerv en obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur Behandlung der Meralgia paraesthetica (= brennende Schmerzen an der Oberschenkelaußenseite). 

  • Die lumbale Periduralblockade (= rückenmarknahe Betäubung im Lendenbereich), insbesondere kontinuierlich mit Katheter*, ist eine sehr effektive Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das Risiko bei der Anzeige "Rückenschmerz" als vertretbar eingestuft werden. 
    Wenn eine Periduralblockade technisch schwer oder nicht durchführbar ist (z.B. bei Mißbildungen, Zustand nach operativer W
    ir belsäulenversteifung usw.), bietet sich besonders bei Störungen im Bereich des Plexus sacralis (= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins) die sog. Kaudalanästhesie (= rückenmarknahe Betäubung durch einen Kanal im Kreuz bein hindurch) an, die auch mit Katheter* möglich ist, sofern dieser wegen der der Gefahr einer En tzündung seitlich unter der Haut mittels einer Untertunnelung weggeführt wird. Erhöht man die Menge des örtlichen Betäubungsmittels (z.B. 20-25ml Bupivacain 0,1 bis 0,15 %) kann auch der obere Lenden bereich erreicht werden. 

Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt. Bei sehr schweren und sonst kaum behandelbaren Rück enschme rzen kann zur Durchführung rückenmarknaher Blockaden auch eine kleine Schme rzpumpe unter die Haut gepflanzt werden. Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.

*   Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerv en eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schme rzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das Lokalanästhetikum (= örtliches Betäubungsmittel) wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schme rzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, dass bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert (Sympathikolyse). Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche, oder auch degenerative (= abnutzungsbedingte) Prozesse entstanden sind, hilfreich ist. Eine gute Durchblutung optimiert auch den Stoffwechsel eines gestörten oder geschädigten Nervs. Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung auch das sog. Schme rz gedächtnis zu löschen.  

Physikalische Therapie:
Auch eine Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig neben der W
ir belsäule im Schme rzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. Auch eine sog. Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.

Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation erfordert eine strenge Patientenauswahl. 

Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schme rzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. 
Manche Patienten mit LWS-Schmerzen (gilt auch für andere R
ück enschme rzen) empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Rück enschme rzen lindern. 
Die Verordnung von Massagen ist auch bei diesen Schmerzen nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schme
rztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber bei LWS-Schmerzen die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es, die Muskeln neben der W
ir belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente Mus kulatur eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann. 
Besonders bei akuten Blockierungen hat die manuelle Therapie (Chirotherapie) bei der Anzeige „LWS
-Synd rom“ durchaus gute Erfolge aufzuweisen. Bei schme rzhaften degenerativen (= durch Abnutzung hervorgerufenen) Veränderungen der Wir belsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen (Thomalske 1991). Eine Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) kann ebenfalls hilfreich sein.

Andere Therapiemaßnahmen: 
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur zur Behandlung nicht unerwähnt bleiben. 
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw. Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der M
us kulatur erlernen. Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein. 
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind auch beim LWS-Synd rom eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychotherapeutische Interventionen
können bei ausgeprägten "psychosomatischen Schme rzen" angezeigt sein, da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schme rzen verstärken können.

Bestehen LWS-Schmerzen längerfristig, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen im Rahmen der speziellen Schmerzpsychotherapie zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen, was aber ambulant kaum möglich ist, weil es nur ganz wenige niedergelassene Psychologen gibt, die eine solche Weiterbildung absolviert haben.

Falls Sie wissen möchten, woher

  1. dieser Text stammt und

  2. wer seit mehr als 22 Jahren ambulant und stationär eine qualifizierte Schmerztherapie und

  3. natürlich für Ärzte auch die volle Weiterbildung zur spezielle n Schmerztherapie anbietet, darüber hinaus

  4. eine Weiterbildungsermächtigung für 1 Jahr Anästhesie besitzt (und das als Reha-Einrichtung !!),

  5. neuerdings auch 18 Monate für das Fachgebiet Physikalische und Rehabilitative Medizin und 

  6. natürlich auch für die Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen weiterbildungsberechtigt ist,

dann klicken Sie hier.

Wenn Sie die Datei ausdrucken wollen, so markieren Sie den Text nur bis hierher und drucken dann nur den
markierten Teil, ansonsten verbrauchen Sie nur unnötig Papier für das nachstehende Verzeichnis weiterer Schmerzthemen.

Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir auch keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Weitere, Körperbereiche und Organe betreffende Schmerzthemen

(Zu Themen, die sich mit Krankheiten/Diagnosen oder Therapiemethoden befassen, gelangen Sie am Ende dieser Seite) - Sie können die Suchfunktion auf Ihrem Bildschirm oben links benutzen (Bearbeiten/Suchen), einfach den Suchbegriff eingeben und dann das Stichwort anklicken -   

Aktualisiert: >30.12.2007</> kusb
A Abdomen, Ablatio mammae, abdominale Schmerzen, abdominelle Schmerzen, Achillessehne, Achillodynie (http://www.achillodynie.eu), Afterschmerzen, Anhaltender idiopathischer Gesichtsschmerz, Ansatztendinose, Ansatztendopathie, Anschluß-Reha (http://www.anschluss-reha.de), Armamputation, chronische Armschmerzen (www.armschmerzen.de), Arthralgien, Analschmerzen, Arterielle Verschlußkrankheiten, Arthritiden, Arthritis psoriatica, Arthropathie, Arthrosen (www.arthrosen.com), Arthroseschmerzen (www.arthroseschmerzen.com), Arthrosis (http://www.arthrosis.de), Arthrosis deformans (http://www.arthrosis-deformans.de), atypischer Gesichtsschmerz (http://www.atypischer-gesichtsschmerz.eu)
B
Backenschmerzen, Bakterielle Gelenkentzündung, Bandscheibenschäden, Bandscheibenabnutzung, Bandscheibendegeneration, Bandscheibenhernie, Bandscheibenleiden (www.bandscheibenleiden.com), Bandscheibenprolaps (http://www.bandscheibenprolaps.info), Bandscheibenschädigungen, Bandscheibenschmerzen (www.bandscheibenschmerzen.de), Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de), Bandscheibenschaden, Bauch, Bauchhöhle, Bauchschmerzen (http://www.bauchschmerzen.at)(1), Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.org)(2), Beckenbogenschmerzen, Beckenschmerzen, Beinschmerz, Beinschmerzen (www.beinschmerzen.de), Berührungsschmerzen, Blasenentzündungen, Blasenschmerzen, Boreliose, Brennen in den Lippen (in der Lippe), Brennschmerz (www.brennschmerz.de), Brustbeinschmerzen, chronische Brustkorbschmerzen, Brustschmerzen (www.brustschmerzen.com), Brustwandschmerzen, chronische Brustwirbelsäulenschmerzen, Bursitis (www.bursitis.at), Bursitis subacromialis (http://www.bursitis-subacromialis.eu), Bursopathien, BWS-Schmerzen
C
Carpaltunnelsyndrom, Cephalgie (www.cephalgie.com), Cervikobrachialgie, Cephalea, Cervikalsyndrom, Chondropathia, Chondrodynie, chronische Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li) (1), chronische Kopfschmerzen (2), chronische Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li), chronische Rückenschmerzen (www.1-rueckenschmerzen.de), chronische Unterleibschmerzen, Colon irritabile (www.colon-irritabile.com), Coxalgia, Coxalgie, Coxarthrosis
D
Dammschmerzen, chronische Darmschmerzen, Dauerkopfschmerz, Daumengelenksarthrose, Daumengrundgelenk, Daumenschmerzen, Deafferenzierungsschmerzen, diabetische Füße (www.diabetische-fuesse.de), Diskusprolaps (http://www.diskusprolaps.org), Dorsalgie, Durchblutungsstörungen (www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com), Dystrophie (http://www.dystrophie.de), dystrophische Krankheit
E Eingeweideschmerz, Ellenbogengelenk (www.ellenbogengelenk.com), Ellbogenschmerz, Eitrige Gelenkentzündung, chronische Ellenbogenschmerzen, chronische Enddarmschmerzen, Entzündung am Steiß, Entzündung einer Sehnenscheide, Entzündung im Kreuzbein, Engpaßsyndrome, Erythralgie, Extremitätenschmerzen
F
Fabry Krankheit, Fasziitis plantaris (http://www.fasziitis-plantaris.de), Femoropatellares Schmerzsyndrom, Fersenschmerz, Fingerarthrosen, Fingergelenksarthrose, Fingergelenkschmerzen, Fingerpolyarthrose, Fingerschmerz, Flankenschmerzen, fortgeleitete Schmerzen, Schmerzen in den Füßen, Fußgelenksschmerzen, Fußschmerzen (www.fusschmerzen.de) (1), Fußschmerzen (www.fussschmerzen.com) (2), Fußsohlenschmerz
G Gaumenschmerzen, Ganzkörperschmerz, Gelenksarthrose (http://www.gelenksarthrose.eu), Gelenkschmerzen (www.gelenkschmerzen.org), Gelenksarthrosen, Gelenkentzündung (www.gelenkentzuendung.com), Gelenkerkrankungen (www.gelenk-erkrankungen.de), Gelenkinfektionen, Gelenksentzündungen (www.xn--gelenksentzndungen-w6b.de), Gelenksschmerzen (www.gelenksschmerzen.de), Gelenksverschleiß, Gelenkkrankheit, Gelenkserkrankungen (www.gelenkserkrankungen.de), Genickschmerzen (1), Genickschmerzen (2), Genitalschmerzen, Gesäßschmerzen, Gesichtsneuralgie (www.gesichtsneuralgie.de), Gesichtsschmerzen (www.gesichtsschmerzen.de), Gicht-Arthritis, Golferellenbogen, Gliedschmerzen, Gliederschmerzen (www.gliederschmerzen.ch), Golferellbogen (www.golferellbogen.de),
H Halswirbelsäulenschmerzen, Halbseitenkopfschmerzen, Halbseitenschmerzen, Handgelenkarthrose, Handgelenksschmerz, Handschmerz, Halswirbelschmerzen, Handgelenkschmerzen, Harnblasenschmerzen, Herpes-zoster-Neuralgie, Hinterkopfschmerzen, Hodenschmerzen (http://www.hodenschmerzen.de), Hüftgelenksarthrose, Hüftschmerz (www.xn--hftschmerz-9db.com), Hüftgelenkschmerzen, Hüftschmerzen, Hüftgelenkschmerz (www.hueftgelenkschmerz.de), HWS-Schmerzen
I
Idiopathische Kopfschmerzen, Iliosakralgelenk, Impingement, Insertionstendinopathie, Infektiöse Gelenkentzündung, Interkostalneuralgie (http://www.interkostalneuralgie.eu), Interkostal-Neuralgie, Interkostalschmerzen, Insertionstendopathien, Ischalgie (http://www.ischalgie.eu), Ischämie (www.ischämie.com / www.xn--ischmie-8wa.com), Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de), Ischias, Ischiasneuralgie, Ischiasschmerz
K
Kapselentzündung (www.kapselentzuendung.de), Kausalgie, Kephalea (www.kephalea.de), Kephalodynie (www.kephalodynie.de), Kiefergelenkserkrankung, Kieferschmerzen, Kniearthrose (http://www.kniearthrose.net), Kniegelenkschmerzen, Kniegelenkarthrose (http://www.kniegelenkarthrose.eu), Kniegelenkserkrankungen, Kniegelenksschmerzen, Kniescheibenschmerzen, Knieschmerz (www.knieschmerz.net), Knieschmerzen, Knorpelkrankheit, Knochenentkalkungen, Knochenentzündung (www.knochenentzuendung.com), Knochenhautentzündung (http://www.knochenhautentzuendung.com), Knochenkrankheiten, Knochenmarkentzündungen, Knochenschmerzen (www.kochenschmerzen.org), Knorpelerweichung, kombinierter Kopfschmerz, Kompartementsyndrom, Komplexes regionales Schmerzsyndrom (http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.eu), Kompressionsneuropathie, KompressionssyndromKompartmentsyndrom, Kopfschmerz (1) Kopfschmerz (www.kopfschmerz.co.uk) (2), Kopfschmerz vom Spannungstyp, Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de) (1), Kopfschmerzen (2), Kopfschmerzerkrankungen (www.kopfschmerzerkrankungen.de), Kopfschmerzsyndrom, Kopfschmerztherapie, Krämpfe in den Waden (www.waden-kraempfe.de), Koxarthrose (http://www.koxarthrose.eu), Kreuzbein (www.kreuzbein.eu), Kreuzbeinschmerz (http://www.kreuzbeinschmerz.de), Kreuzschmerz (www.kreuzschmerz.org), Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li), Kyphose
L LeibschmerzenLeistenschmerzen, Lendenschmerzen, Lendenwirbelsäulenschmerzen, Lendenwirbelschmerzen, Lippenbrennen, Lippenschmerzen, Logensyndrom (www.logensyndrom.de), Lumbalschmerzen, Lumboischalgie (http://www.lumboischalgie.de) (1), Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.info) (2), Lunatumnekrose (www.lunatumnekrose.com), Lymphstau (www.lymphstau.com), LWS-Schmerzen
M
MagenschmerzenMastalgie, Melalgie, Meniskopathie (www.meniskopathie.de), Metatarsalgie (http://www.metatarsalgie.eu), Migräneattacken, Migräneerkrankung, Migräneschmerzen, Mittelfußschmerzen, Monoarthritis, Morton Metatarsalgie (http://www.morton-metatarsalgie.eu), Mundschmerzen (www.mundschmerzen.de), Muskelentzündung (www.muskelentzuendung.eu), Muskelkrämpfe (www.muskelkraempfe.org), Muskelverkrampfungen, Muskelschmerz (www.muskelschmerz.net), Muskelschmerzen, muskuloskelettale Schmerzen, Myalgien (www.myalgien.de), Myoarthropathien (www.myoarthropathien.de), Myofaciale Dysfunktion, myofasziale Schmerzen, myofasziales Schmerzsyndrom, myofasciale Schmerzen, myofasciales Schmerzsyndrom
N
Nackenkopfschmerz, Nackenschmerzen, Narbenschmerz, Nasennebenhöhlenentzündungen, Nasenschmerzen, Nervenkompressionssyndrom, Nervenschmerz (www.nervenschmerz.de), Nervenwurzelentzündungen, Nervenwurzelkompressionssyndrom, Nervenwurzelschädigung, Nervenschaden, Neuritiden, Nierenschmerzen (www.nierenschmerzen.de), Nervenverletzung (www.nervenverletzung.com), Neuralgien (www.neuralgien.org), Neuralgiforme Schmerzen, Neuropathien (www.neuropathien.de), Neuropathische Schmerzen (1), neuropathische Schmerzen (http://www.neuropathische-schmerzen.eu) (2),
O OberarmschmerzenOberbauchschmerzen, Oberkieferschmerzen, Odontalgie, Osteochondropathie, Ohrenschmerz, Oberschenkelschmerzen, Ohrschmerzen (www.ohrschmerzen.de), Organschmerzen, Orofaziale Schmerzen, Osteoarthropathie, Osteodynie, Osteomyelitis (www.osteomyelitis.biz), Ostitis (www.ostitis.com), Otalgie, Otalgie, Osteoarthrosis, Osteoporose, Osteoporoseschmerzen (www.osteoporoseschmerzen.de)
P Patellaschmerzen, Pelvipathiesyndrom, Penisschmerzen, Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie (www.periarthropathie.de), Periostitis (http://www.periostitis.info), plantare Fasziitis, primäre Kopfschmerzen, perineale Schmerzen, Polyarthralgie, Polyneuropathische Schmerzen, Postpunktionelle Kopfschmerzen, posttraumatischer Kopfschmerz (http://www.posttraumatischer-kopfschmerz.eu), Post-zoster-Neuralgie, Polymyalgie (www.polymyalgie.com), Projektionsschmerzen,
Q
Querschnittslähmung, Querschnittlähmung, Querschnittsverletzung, Querschnittverletzung, Querschnittsyndrom,
R
Rachenschmerz, Radikulopathien, Raucherbeine (www.raucherbeine.com), Reaktive Gelenkentzündung, Rectumresektion, Reizdarmsyndrom (www.reizdarmsyndrom.org), Reizcolon (www.reizcolon.com), Retropatellare Arthrose, Rheumaschmerzen (www.rheumaschmerzen.com), Rheumatoide Gelenkentzündung, Rippenschmerzen,
Rückenschmerz (www.rueckenschmerz-info.de)(1), Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.at)(2), Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li)(1), Rückenschmerzen (www.dauerschmerzen.de/rueckenschmerzen)(2),
S
Sacroiliitis, Sakroiliakalgelenk, Schambeinschmerzen, Schaufensterbeine, Scheuermannsche Erkrankung, Schienbeinschmerz, Schläfenkopfschmerzen, Schläfenschmerz, Schmerzbehandlungen, Schmerzen im Abdomen, Schmerzen im Arm, chronische Schmerzen in der Bauchhöhle, Schmerzen im Bauch, Schmerzen im Becken, Schmerzen im Bein, Schmerzen in den Beinen, Schmerzen bei Berührung, Schmerzen bei Entzündung, Schmerzen bei Berührungen, Schmerzen bei Bewegung, Schmerzen bei Bewegungen, chronische Schmerzen in der Blase, Schmerzen im Brustbein, Schmerzen im Brustkorb, Schmerzen in der Brust, Schmerzen der BWS (BWS-Bereich, BWS-Region), Schmerzen im Darm, Schmerzen im Daumen, chronische Schmerzen in den Extremitäten, Schmerzen in den Fersen, Schmerzen der Füße, Schmerzen in der Flanke (
Flanken), Schmerzen im Fuß, Schmerzen in der Fußsohle, Schmerzen im Gaumen, Schmerzen im Gelenk, Schmerzen im Genick, Schmerzen im Gesicht, Schmerzen in den GliedernSchmerzen in den Gliedmaßen, Schmerzen in der Harnblase, Schmerzen im Hoden, Schmerzen in der Hüfte, Schmerzen im Hüftgelenk, Schmerzen der HWS (HWS-Bereich, HWS-Region), Schmerzen im Kiefer, Schmerzen im Kiefergelenk, Schmerzen im Kniegelenk, Schmerzen im KnochenSchmerzen im Kopf (1), Schmerzen im Kopf (2), Schmerzen im Knie, Schmerzen im KreuzSchmerzen im Kreuzbein, Schmerzen im Leib (Bereich des Leibes), Schmerzen in der Leiste (Leisten), Schmerzen der LWS (LWS-Bereich, LWS-Region), Schmerzen in den Lippen (der Lippe), Schmerzen im Nacken (www.nacken-schmerzen.de), Schmerzen an der Nase, Schmerzen im Oberbauch, Schmerzen im OberkieferSchmerzen bei Osteoporose, Schmerzen im Rachen, Schmerzen im Rücken (1), Schmerzen im Rücken (www.ruecken-info.com), Schmerzen im Schambein, Schmerzen in der Schulter, Schmerzen in der Scheide, Schmerzen im Schultergelenk, Schmerzen am Steiß, Schmerzen im Thorax, Schmerzen im Steißbein, chronische Schmerzen im Unterbauch, Schmerzen im Unterarm, Schmerzen im Unterleib, Schmerzen im Unterschenkel, Schmerzen in den Waden, Schmerzen der Wirbelsäule, Schmerzforum (www.schmerzforum.net), Schmerzkliniken (http://www.schmerzkliniken.eu), Schmerzmittelkopfschmerzen, Schmerzpraxis (http://www.schmerzpraxis.eu), Schulterarthrose (www.schulterarthrose.org), Schulterentzündung, Schultererkrankung, Schultergelenkarthrose, Schultergelenkschmerz (1), Schultergelenkschmerz (2), Schultergürtelkompressionssyndrom, Schulterschmerzen (www.schulterschmerzen.net) (1), Schulterschmerzen (www.schulter-schmerzen.de) (2), Schulternschmerzen (3), Schulter-Arm-Schmerzen, Schuppenflechtenarthritis, Sehnenentzündungen, sekundäre Kopfschmerzen, Sehnenerkrankung, Sehnenschmerz, sekundärer Gesichtsschmerz, Sinusitiden, Somatoforme Schmerzstörung, Spezielle Schmerztherapie, Spezielle Schmerzpsychotherapie, Spondarthritiden, Spondylitis ankylosans, Spondylodese (www.spondylodese.com), Spondylopathie, Sprunggelenkarthrose, Sprunggelenksschmerzen, Steiß, Steißbeinschmerzen, Steißschmerzen, Sternalgie, Stirnkopfschmerzen, Stirnschmerz, Stumpfschmerz (www.stumpfschmerz.de), Styloiditis, Sudeck Dystrophie (http://www.sudeck-dystrophie.eu), Symphysenschmerzen,
T Tarsalgie, Tendinopathien, Tendopathie (www.tendopathie.de), Tendinitis calcarea, Tenosynovialitis, Tennisellbogen (www.tennisellbogen.com), Thorakodynie, Thoraxschmerzen, Tiefenschmerz, Tinnitus aurium,
U Übertragungsschmerz,
Unkarthrose (http://www.unkarthrose.de), Unterarmschmerzen, Unterbauchschmerz (www.unterbauchschmerz.com), Unterbauchschmerzen, Unterleibsschmerzen, Unterschenkelschmerz, unruhiges Bein
V
Vasomotorische Kopfschmerzen, Venenschmerzen, Venöse Durchblutungsstörung (www.venoese-durchblutungsstoerung.de), Vertebragene Schmerzen, Vertebralsyndrome, Verwachsungsbauch, Virale Gelenkentzündung, Viszerale Schmerzen, viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrampf, Wadenschmerzen (www.wadenschmerzen.de),
Weichteilschmerzen, Wirbelkanalstenose, Wirbelsäulenschmerzen, Wirbelsäulenversteifung, Wirbelsäulenerkrankungen (www.wirbelsaeulenerkrankungen.com), Wirbelsäulenkrümmung, Wirbelsäulenleiden (www.wirbelsaeulenleiden.com), Wirbelsäulenverbiegung, Wirbelversteifung (www.wirbelversteifung.de), WS-Schmerzen, Wurzelentzündung, Wurzelkompression (www.wurzelkompression.de), Wurzelreizsyndrome,  
Z  Zahnschmerzen, Zeckenbiß (www.zecken-biss.de), Zehenschmerzen,
zentrale Schmerzen, ZephalodynieZoster-Erkrankungen, Zervikobrachialsyndrom (http://www.zervikobrachialsyndrom.eu), Zosterschmerzen, Zungenentzündung, Zungenschmerzen,

----------------------------------------
www.lws-schmerzen.de  <strong>LWS-Schmerzen</strong>
strong>Schmerzen der LWS</strong>  strong>Schmerzen im LWS-Bereich</strong>  strong>Schmerzen in der LWS-Region</strong>

 

Webkatalog - zum Finden